Es fing mit einem trüben Morgen an, kühl, graue Wolken, Regenjacke- zur Sicherheit.
Kurze Fahrt an den Main hinunter, um auf die andere Seite überzusetzen.
Diese Fähren sind toll, man kommt an, fährt drauf und dann wird man umgehend rübergefahren, und das für 1 € pro Person. Heute morgen mussten wir allerdings ein bisschen warten, der Motor hat getuckert, aber der Fährenkapitän war nicht da. Er kam aber bald aus einem der nächststehenden Häuser, ganz ohne Hektik und hat uns auch sofort befördert. Ist irgendwie auch kein schlechter Job, den ganzen Tag auf diesem schönen Fluss hin-und herzufahren.
Schon bald hat der Himmel aufgeklart, die ersten schönen Badestellen kamen, aber wir sind gemütlich weitergeradelt. Vor uns knappe 70 km, sehr gute Radwege, kaum Steigung.
Diese Kühe haben den idealen Platz, können jederzeit in die Fluten springen.
"Sie grasen und baden im Main":
Auf unserer rechten Seite ist jetzt der Spessart, auf der linken der Odenwald. Es muss auch wunderschön sein, hier zu wandern.
Anlegestellen für Kanus und kleine Schiffe, Dauercampingplätze, gemütliche Wein und Bierlokale, hübsche rote Häuser, Aber es ist absolut nichts los: Montagmorgen, keine Schulferien.
Auch die Achterbahn mitten über den Radweg stellt sich als Sandabbau und -transport heraus.
Kurze Fahrt an den Main hinunter, um auf die andere Seite überzusetzen.
Diese Fähren sind toll, man kommt an, fährt drauf und dann wird man umgehend rübergefahren, und das für 1 € pro Person. Heute morgen mussten wir allerdings ein bisschen warten, der Motor hat getuckert, aber der Fährenkapitän war nicht da. Er kam aber bald aus einem der nächststehenden Häuser, ganz ohne Hektik und hat uns auch sofort befördert. Ist irgendwie auch kein schlechter Job, den ganzen Tag auf diesem schönen Fluss hin-und herzufahren.
Schon bald hat der Himmel aufgeklart, die ersten schönen Badestellen kamen, aber wir sind gemütlich weitergeradelt. Vor uns knappe 70 km, sehr gute Radwege, kaum Steigung.
Diese Kühe haben den idealen Platz, können jederzeit in die Fluten springen.
"Sie grasen und baden im Main":
Auf der ganzen Strecke sieht man immer wieder kleine rote Burgen und Burgruinen im grünen Wald.
Auf unserer rechten Seite ist jetzt der Spessart, auf der linken der Odenwald. Es muss auch wunderschön sein, hier zu wandern.
Auch die Achterbahn mitten über den Radweg stellt sich als Sandabbau und -transport heraus.
Der Kilometerzähler rattert nur so,... bis Miltenberg.
Und da rattert plötzlich mein Hinterrad und humpelt mühsam über das Kopfsteinpflaster: !!!Nein, ich hab einen Platten! Das erste Mal auf meinen inzwischen 5 Radtouren. So richtig platt ist er noch nicht, vielleicht hilft aufpumpen? Da wir praktisch vor einem Reifendiscount stehen, versuchen wir erstmal da unser Glück. Der Mechaniker ist hilfsbereit, bläst ein bisschen Luft hinein ....und beschreibt uns dann den Weg zum Fahrradladen. Mist, es ist kurz nach 12 Uhr, der macht doch sicher gleich Mittag. Also Manne voraus, ich zu Fuß hinterher, über die Brücke, alles gerade aus, bis zum Aldi...
Und da wird uns geholfen, ein neuer Schlauch ist fällig und der nette Fahrradhändler verzichtet sogar auf seine Mittagspause.
Und warum wir das nicht selber machen?
Tja, also ich bin dafür nicht zuständig in unserer Reisegruppe und der Gerätewart kennt sich mit Scheibenbremsen noch nicht aus. Er redet schon die ganze Fahrt von dieser kleinen Gabel, die man unbedingt in die Bremsscheiben klemmen muss, wenn man das Rad herausnimmt. Und wenn man das nicht richtig macht, dann gehen die Scheiben zu und nie mehr auf....naja so ähnlich hat das immer geklungen. Und wir haben diese Gabel auch dabei!
Der Fahrradmechaniker hat sich einen gelacht, als wir ihn danach gefragt haben. "Da passiert nichts, außer wenn Sie bremsen", spottet er und drückt mit voller Kraft die Bremse zu. "haha, da gibt's Leute, die brechen den Urlaub ab, weil sie das Gäbelchen verloren haben".
Letzter Blick auf Miltenberg, jetzt wird es aber Zeit weiterzufahren- und der Manne ist dran:
Jetzt also ich:
Wenn man schon Pech hat, dann muss man einfach Glück haben. Scheibenbremsenräder habe ich noch nie ausgebaut, aber hat ja Alles super geklappt!
Kann ich nur weiter empfehlen! Auch wenn die erste Reaktion, des coolen Händlers etwas "ernüchternd" war. Er schaut mich an, schüttelt den Kopf, wackelt mit dem Zeigefinger, "Pedelec?" no way! - "Ey, wir fahren stinknormale Räder!" - Anscheinend hatte er keinen Bock darauf ein Hinterrad eines E-Bikes auszubauen! Nachdem dieses Missverständnis geklärt war, haben wir uns gut verstanden!
Was war sonst noch interessant heute? Die Jenny das Wissenschaftsschiff hievt gerade ein Auto an Bord. Da kann man durchaus zuschauen.
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